"Zerlegen kann man Alles",

- doch es ist "die Vereinigung,

  die die Völker verbindet". -

 (A.v.E)

(C) Grubi. -
(C) Grubi. -

(C)beim Interpreten. -

Adamon von Eden on Wattpad:

https://www.wattpad.com/user/AdamonVonEden

"Der umfassende Anspruch":

 

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=650&showpage=1&#pid1927

 

"Bindegefüge Zeit":

Verbindet unser "Einstmals in der Summe unserer Vorstellungen & Ideen"
- mit unserem "Jemals in der Summe unserer Vorstellungen & Ideen". -

- Dazwischen ruht "alles Erlebbare in jedweder Art von Erleben-Können". -
- Dazwischen ruht "jedwede Wesensform mit jedwedem Sinnesorgan". -

Genauer: "Jedweder sinnliche ZUGANG zu jedweder Art von Erleben-Können
jedwedes Wesens gleich welchen Sinnenorganes". -

Diesen "Zugang Zeit" nenne ich hier "ein Werkzeug, eine Matrix zu modulieren",
- sie "soweit zu manipulieren, dass sinnliche Wahrnehmung möglich ist". -

- Unterschiedliche Wesen mit unterschiedlichen Sinnesorganen verfügen nun
über unterschiedliche "Modulationsfrequenzen" / verschiedene Werkzeuge,
sich ihren Zugang zu ermöglichen. -

Manche von Ihnen haben so andere Werkzeuge, "dass wir sie nicht wahrnehmen",
- wiewohl wir "gemeinsam dieselbe Matrix modulieren", - nur eben "innerhalb
unterschiedlicher Zeitfrequenzen". -

Darum denken wir mitunter, "es gäbe sie nicht" ...

Nun gibt es "Einigungen unter Denkern", - die - gesamtterritorial betrachtet, - eine Fülle
an Denkzugängen nur unter gewissen Voraussetzungen freigeben, - ohne diese "Freigabe"
wird das Denkmodell nicht anerkannt. -
Diese Voraussetzungen sind "bindend interpretiert" = sie "widerstreben der Modulation". -

Unpraktischerweise "liegt eine Vielzahl von sehr unmittelbaren Wissenszugängen zu einer
Fülle scheinbar ungelöster Probleme innerhalb einer diese Voraussetzugen nicht mehr
berührenden Bandbreite von sonst zugänglicher, weil einsichtiger Wahrnehmung". -

Weshalb Hoschis wie Ich hier, - wie an vielen anderen Orten, - Seiltanzen müssen,
um überhaupt eine gemeinsame Ausgangsbasis klarzulegen ...

Kurz: Es ist "der umfassende Anspruch", - der die Möglichkeit und Ihren Inhalt freigibt...

- erinnert Adamon. -

 

 

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=642&

 

"Überzeugungen" :

- Sind "bestätigte Annahmen, die sich als richtig erwiesen haben",
- weshalb es auch nicht von Erfolg gekrönt sein kann, jemanden
"von seinen Überzeugungen abzubringen", - es sei denn, "die
betreffende Person stellt sie von sich aus in Frage". -

Insofern kann man Überzeugungen als "stabile, bewusste Einheiten"
erklären, die von ihren Vertretern auch tagtäglich erneut in unserer
Wirklichkeit verkörpert werden, und einen wesentlichen Anteil dessen
bilden, was wir "eine bewusst geschaffene Wirklichkeit" nennen. -

Wir alle handeln aufgrund solcher - in uns abgespeicherter stabiler,
bewusster Einheiten. - modifiziert werden sie indes nur von Individuen,
die eine solche Modulation anstreben bzw. zulassen...

Jeglicher Aspekt einer "Einigung" zielt also nicht darauf ab,
"Überzeugungen anderer abzuändern, oder zu umgehen",
sondern hat zu´m Ziel, "eine Gesprächsebene zu separieren,
die es ermöglicht, - möglichst unabhängig der eigenen
personellen Überzeugung einen Kommunikationsfocus
zu erhalten, auf dem eine möglichst umfassende Summe
bewusst webender Bewusstseine zusammenfinden, um
über das Medium der Visualisation ein weltumspannendes
"Lichtnetz" zu weben, - was zu´m Einen endlich einen
Grundkontakt weltweiten Zaubers herstellt, - und als
Akt an sich natürlich "den weltweiten Leidpegel lindert",
- wie es Lichtvisualisation ja auch bei jedwedem anderen
Leidherd zu tun pflegt. -

 

 

"Der Horizont & seine Erweiterung":

 

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=672&showpage=1&#pid2002

 


"Ein Horizont" = "die Begrenzung des gerade noch sichtbaren Raumes",
- dargestellt durch "die liegende Linie". -
+
"Ein Horizont" = "die Begrenzung des gerade noch fassbaren eines Welt-
bildes", - wie der zurzeit angenommenen "Realität". -

* Ebenso, wie sich "der räumliche Horizont verschiebt, wenn man auf ihn
zugeht", - verschiebt sich auch "der Horizont eines Weltbildes, wenn man
ihm näherkommt". -

*Jedwede Wahrnehmung jedwedes Wesenheit, - "pendelt beständig
zwischen zwei Polen: "stabil" und "labil", oder auch
"begrenzt" und "ent-grenzt". -
- Keine Wesenheit "ist beständig in einem dieser Zustände". -

- Auch jedwede "Realität" - die ja aus den Wahrnehmungen der Wesen
gebildet wird, schwankt zwischen diesen beiden Polen. -

Der Pol der "Begrenzung" zeigt auf, "wie weit diese Realität glaubt, gehen
zu können", - der Pol der "Ent-Grenzung" zeigt auf, wie weit diese Realität
gehen will. -

Darum müssen wir , - einfach um der puren Wahrheit willen, - uns
eingestehen, dass jedwede "bewusste Zustandveränderung", - sei sie nun
durch Überarbeitung, Meditation oder Drogeneinnahme verursacht,
- "ein Ausdruck dessen ist, was die Evolution von uns möchte". -

Das spricht nicht für Drogenkonsum, - bedeutet aber, dass es ein
fundamentales Missverständnis im Umgang mit der Thematik bedeutet,
sie als "Realitätsflucht" zu bezeichnen, - denn "kein Konsument verlässt
die Realität", - er verlässt nur ihre "begrenzten Bereiche, indem er die
Entgrenzten betritt". -

Man kann davon halten, was man möchte, aber um klarzustellen,
was diese Menschen da einfach tun, reicht es nicht, sie "aus der
Realität auszuklammern", - denn "das" bedeutet Flucht vor dem Thema,
vom Inhalt und damit von der Bedeutung der Beobachtung. -

 

 

"Ich Bin":

 

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=918

 


Womit haben wir es wirklich zu tun ?

Wenn Ich mich vor den Spiegel stelle,
- sehe ich "das, was Ich von mir kenne" ...

Kann mein "Ich" auf das reduziert sein,
was "Ich von mir kenne ?"

Oder: Andere erzählen mir, "wie sie mich erleben" ...

Kann mein "Ich" darauf reduziert sein,
wie "mich andere erleben ?"

Das vernuftgebeutelte Individuum versucht nun mit einer
gewissen verständlichen Beharrlichkeit zu erhoffen,

"sein "Ich" sei "die Addition dieser Wahrnehmungen", also

"Ich bin" = "Was ich von mir wahrnehme + wie mich die
anderen erleben". -

Naja, - ein Bisserl sehr bemüht,

- würde Ich sagen ...

Denn was "Ich bin", - erlebe Ich beständig anders, und auch
die Wahrnehmungen meiner Umwelt in Bezug auf meine Person
sind ständigem Wandel unterzogen ...

Was "Ich bin", - ist immer nur eine Momentaufnahme...

Darum ist es sehr schwer, eine Möglichkeit zu finden,
ewas "nicht zu Sein",
- denn sobald Ich mich darauf einlasse, - "bin Ich es". -

- meint Adamon. -