"Zerlegen kann man Alles",

- doch es ist "die Vereinigung,

  die die Völker verbindet". -

 (A.v.E)

(C) Grubi. -
(C) Grubi. -

(C)beim Interpreten. -

Adamon von Eden on Wattpad:

https://www.wattpad.com/user/AdamonVonEden


"Schwingungsmodulationen":

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=2118

Dazu muss die als bisherig erkannte Wirklichkeit auch nicht zwingend in Frage gestellt werden,
- es reicht völlig sie als "bekannte Facetten der Welt" zu definieren, und sich für weitere Möglichkeiten offen zu halten. -

Genaugenommen folgt es einer zwingenden Logik:

"Alles bisher Bewiesene ist von einem speziellen Zugang zu´r Welt, - einer speziellen Schwingungsebene abhängig,
- ändere Ich diese Schwingungsebene durch "eine bewusste, innere Bereitschaft zu dieser Änderung",
- ändert sich natürlich mein Zugang zu dieser Welt und deren Beweise,
- und Wahrnehmungen jenseits dessen werden greifbar ...

= der Schlüssel zu´r Summe aller Welten. -

- Also jetzt bitte keine Berührungsängste - denn "sie sind ja da, um sich zu begegnen",
- wir hatten es nur vergessen ...

*

Wir sind also "durch Abänderung unserer Schwingungsfrequenz in der Lage, Zutritt zu Welten zu erhalten,
- die sich parallel zu unserer Welt befinden ...

- Das ist auch keine "neue Idee", - und mutige Physiker meinen, "dass es deren Unendliche gibt" ...

- Unsere Schwingungsfrequenz "ändern wir durch unseren Wunsch, es zu tun,
und durch das Zulassen der nachfolgenden Erfahrung", - und diese Erfahrung ist uns unbekannt ...

- Sicherheiten in Bezug auf Schwingungsänderung:

- Aus: http://basismagie.aktiv-forum.com/grundlagen-f1/zustande-nach-golas-t14.htm

"Was wir immer im Gedächtnis behalten müssen:
- Es gibt niemanden sonst, als uns kleine Menschen. -
- Das ganze Universum besteht aus Wesen wie wir selbst,
- jedes Teilchen ist ein ganzer Stamm von Wesen". -

Anm.: "Menschen" = "ein Überbegriff für "Menschenkörper", - würde Golas meinen, "dass es - wörtlich-,
- niemanden ausser Uns Menschen gäbe", - würde das bedeuten, "dass Menschen multiversenweit die
einzigen Bewusstseinsträger sind", - und das wäre doch ein wenig zu hoch gegriffen, - gehen wir jedoch
davon aus, "dass Menschen-Kohlestoffkörper für Inkarnationen bereitstehen", - passt die Aussage,
- und es inkarnieren sehr viele verschiedene Wesen in Menschen-Kohlestoffkörpern" ...

Weiter nach Golas:

"Energie" = "Eine grosse Anzahl unseresgleichen, die zusammen schwingen"

"Raum" = "Eine unendliche Anzahl unserer Brüder und Schwestern
in vollkommener Glückseligkeit". -

Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen "belebter" und "unbelebter Materie",
- weil "beide aus lebenden Wesen bestehen". -

- "ES LÄSST SICH NICHT NUR MASSE IN ENERGIE UMWANDELN,
- SONDERN AUCH ENERGIE IN RAUM UND UMGEKEHRT". -

Unsere eigene "Abwendung vo´m Gewahrsein", - unsere "Masse-Bedingtheit" lässt uns
unsere Brüder und Schwestern als "objektive Materie", "Energie" und "Raum" sehen. -
- Wir haben immer die Erlebnisse und Wahrnehmungen, - die unserer Schwingungsebene
entsprechen. -

Es ist wichtig, festzuhalten, dass "Energie nicht eine Menge von irgendetwas "objektivem"
darstellt". -
"Energie" ist wie "Raum" oder "Masse" etwas, - "dass eine grosse Anzahl von Wesen tun". -

"Energiewesen" reagieren gewöhnlich gegenüber Ihren Nachbarn in einer Art und Weise,
die oft vorhersehbar ist und anscheinend automatisch abläuft, - wie das Umfallen von Domino
steinen. -

- In Beziehung zu "Raumwesen" werden sie sich high, rasch schwingend und mit einem Gefühl
zunehmender subjektiver Freiheit zeigen.-
- Zu "Massewesen" hin ausgerichtet, werden sie nur von geringer Energie sein, langsamer
schwingen, mit einem wachsenden Gefühl subjektiver Unfreiheit und Verwirrung. -

"Das Universum" = "eine unendliche Harmonie von schwingenden Wesen in einer fein
abgestimmten Rangordnung verschiedener Stadien von Ausdehnen-Zusammenziehen,
Frequenzmodulationen" usw.

Anm.: Nur reduzieren sich diese Modulationen eben mitnichten "auf unser Universum",
- sondern sind gesamtuniversell einsetzbar, - und "durchdringen auch beständig die Summe der Welten",
- und nicht nur unser Universum ...

Der vielleicht wesentlichste Aspekt der "bewussten Durchdringung unserer Möglichkeiten"
liegt eben in dieser Vergegenwärtigung "des Verwoben-Seins aller Welten und Ebenen und
unseres Einflusses auf sie. -

*

Aus: http://basismagie.aktiv-forum.com/grundlagen-f1/ausdehnen-zusammenziehen-t16.h


Wenn ein Wesen "völlig zusammengezogen ist", - ist es "ein Masseteilchen", - vollständig implodiert. -
Entsprechend dem Mass, in welchem ein Wesen zusammengezogen ist, ist es "unfähig, im gleichen
Raum mit anderen zu sein"...

Deshalb wird "Zusammengezogensein" als Furcht, Schmerz, Unbewusstheit, Unwissenheit,
Hass, Übel und eine Unzahl anderer unerwünschter Gefühle empfunden. -
Im Extremfall hat das Wesen das Gefühl, völlig verrückt zu sein, allem und jedem entgegenzusteh´n
und unfähig zu sein, den Inhalt seines Bewusstseins zu wählen...

Das sind natürlich einfach "die Empfindungen, die zu den Schwingungsebenen der Masse gehören",
- und jedes Wesen kann sich jederzeit daraus befreien, - "INDEM ES JEDEN WIDERSTAND
AUFGIBT GEGEN ALLES, WAS ES DENKT, SIEHT ODER FÜHLT". -

Wenn nun ein Wesen "zwischen Ausdehnen und Zusammenziehen wechselt",
- ist es "Energie". -

Golas vermutet,- "dass ein Wesen, das sich in der Mitte - halb ausgedehnt,
halb zusammengezogen - befindet, - logisch, nicht-subjektiv, egolos und berechenbar
sein müsste". -

- Das könnte die "0" sein, - die "auf der einen Seite der Energiegleichungen in der Physik" steht,
- aber auch der "Ego-Tod", - durch den wir gehen, wenn wir uns zu höheren Bewusstseins-
ebenen aufschwingen. -

*

Aus: http://basismagie.aktiv-forum.com/grundlagen-f1/allumfassende-ausdehnung-all-liebe-t18.htm



"Jeder von uns" = "die gleiche Art von Wesen", - dazu befähigt,
"Aufmerksamkeit oder Gewahrsein auszudehnen oder einzuschränken". -


- UND DAS IST "ALLES, WAS WIR ZU TUN HABEN":
- VOLLE, AKZEPTIERENDE UND GEWÄHRENDE, LIEBENDE AUFMERKSAMKEIT
ABSOLUT ALLEM SCHENKEN, WAS WIR IN UNSEREM GEIST, IN UNSEREM
KÖRPER, IN UNSERER UMGEBUNG UND ANDEREN MENSCHEN SEH´N. -

"AUSDEHNUNG IN LIEBE" IST EINE TÄTIGKEIT, DIE JEDERZEIT JEDEM WESEN
IM UNIVERSUM ZUGÄNGLICH IST. -

- EIN BEREITWILLIGES GEWAHRSEIN WIRD UNS IN DEN HIMMEL FÜHREN,
- EINE LIEBENDE HALTUNG WIRD UNS FREI MACHEN. -

Nichts anderes beherrscht unser Schicksal. -

- "WAS DU AUCH IMMER TUST, - LIEB´ DICH DAFÜR, DASS DU ES TUST". -
- "WAS DU AUCH IMMER DENKST, FÜHLST, BIST, - LIEB´ DICH DAFÜR,
DASS DU ES DENKST, FÜHLST, BIST" ...

- LIEBE = "DIE EINZIGE DIMENSION, DIE VERÄNDERT WERDEN MUSS". - (T.G.)

(Thaddeus Golas: "Der Erleuchtung ist es egal, wie Du sie erlangst", Kailash-Verlag,
ISB N: 3-7205-2382-9. - )

- Und das ist auch das nötige Rüstzeug, solchen Ebenen zu begegnen,

- "Liebe" = "Die Bereitschaft den Raum mit Anderen zu teilen". -

- "Es ist unser eigenes Abwenden von Ihrer Realität, dass sie Uns als Phantasien begegnen". -

 

 


Eine Annäherung:

Da alles im Multiversum auf "Schwingung" aufgebaut ist, - umfasst die Modulation der Schwingungsebene
tatsächlich das gesamte Multiversum, - das ist also "UNSERE UNMITTELBERE KONTAKTEBENE ZU ALLEM ERREICHBAREN
ALS WESEN IM RAUM". -

Und da diese Art von Praxis nicht Allgemeingut, geschweige denn Schulstoff ist, - wundert es auch nicht,
dass viele Ebenen auftauchen, die eben allgemein nicht bekannt sind, oder aber von der Masse als "unwirklich"
eingestuft werden, - das ist ein Ergebnis fehlenden Umgangs mit personeller Schwingung. -

Wir können also sagen:

"Alles, was wir als feststehende Gegebenheiten der Uns umfassenden Realität erkennen uns verstehen gelernt haben"
= "das Ergebnis von fehlendem Umgang mit unserer personellen Schwingung". -

Und darum ist es korrekt, zu behaupten:

"Dass wir all das, was wir als "Realität" kennengelernt haben, - bestenfalls als "Annäherung" zu betrachten haben,
- als "Annäherung unseres Begreifens von Realität unter dem Einbezug unserer personellen Schwingung", - und
natürlich der sich daraus ergebenden Gruppenschwingungen. -

Daraus ergibt sich, "dass es die Verantwortung des / der Einzelnen ab JETZT ist,
- dieses Erkennen der Uns alle umfassenden Realität tunlichst an den Tag zu legen,
- sonst werden wir weder wissen, wer wir sind, noch was wir tun,
- wie es Uns ja auch schon im Bisher das eine oder andere Mal passiert ist ...

Denn auch "die bereits erkannte und errichtete Wirklichkeit ist auf "Schwingung" aufgebaut. -

- Zeit, zu tanzen !

 

 


"Dimensionale Neuorientierung":

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=2318


Uns muss klar sein, - dass in der heutigen Zeit geboren und geprägt,
- eine grundsätzliche Einschränkung unserer eigentlichen Fähigkeiten bedeutet. -

Umso umfassender unsere Schulungen gewesen sind,
- desto geringer das, worauf wir noch Zugriff haben,
- und umso notwendiger und härter unser Training, Uns unsere
eigentlichen Schöpfungsqualitäten wieder anzueignen. -

Denn: "Was uns sichtbar und greifbar erscheint", - ist nicht etwa "das Realere",
und somit auch nicht "das, was Uns mehr über diese Welt beibringt",
- sondern es ist "das, man durch Bestätigung / durch bewusstes Imagineren und Focussieren
so sehr in den Mittelpunkt gerückt hat, dass es "sicht- und greifbar" ist" ...

- Es ist nicht "die Realität", - es ist "das, was wir dafür halten sollen". -

"Realität" bedeutet, - wie an anderer Stelle schon betont,
"die Summe aller möglichen Wahrnehmungen",

- mglw. fällt Euch auf, dass diese Definition einen Deut von dem abweicht,
- was man Uns davon beigebracht hat ...


Wenn wir wissen wollen, "was Uns dimensional möglich ist",
- geht es weniger darum, "geschlossene Räume ohne Türen zu verlassen",
- wie manche Bildungsopfer an dieser Stelle gerne bis zu´m Erbrechen fabulieren,
- als darum, "seine Aufmerksamkeit genau auf diesen Unterschied zu richten",
- und im Idealfall dort verweilen zu lassen. -

Denn es geht immer darum, - das Bekannte als das was es ist, - als "das Bekannte" zu akzeptieren,
- und "darüberhinaus" in den Raum zu lauschen, - denn nur so erringen wir die Weiten,
deren wir bedürfen, das - noch - Unbekannte zu erfassen und zu begreifen. -


Die grösste Lüge, die man Uns nämlich seit Generationen auftischt,
- ist die Idee, "man wüsste, wo sich die dimensionalen Grenzen dieser Welt
und unserer Wahrnehmungen befinden"...

Denn "da jedes Experiment immens vo´m Bewusstseinszustand des Experimentators beeinflusst wird",
- kann man genau diese Grenzen niemals einschätzen, - wir alle sind "geistbewohnt",
- und somit mit etwas ausgestattet, was wir niemals wirklich als begrenzt erleben...

Es geht mir also weniger darum, hier "mit Ansichten um mich zu schmeissen",
- als darum, die Ansichten zugänglich zu machen, die Uns anregen, tatsächlich
einmal nachzusehen, ob Wir bzw. diese Welt auch nur annähernd so begrenzt sind,
- wie es die Definitionen derer behaupten, - die sich als so begrenzt erlebten. -

Denn: Sie zu wiederholen, ist keine Leistung,
- sie zu übertreffen dagegen sehr wohl. -


Es ist auch überhaupt keine Frage, - "dass all das, was man Uns als "Grenzen dieser Wirklichkeit" auftischt,
- in unserer Vergangenheit nötig war, um die Welt zu errichten, wie sie Heute ist,
- doch eben darum gilt es, diese Parameter laufend zu hinterfragen, - es sei denn,
"wir sind mit dem Ergebnis so zufrieden,- dass wir es gar nicht mehr anders wollen",
- aber das muss Jede/r für Sich alleine beantworten, - und Jede/r setzt sich damit an die Position,
- die seine weitere Zukunft bestimmen wird. -

*

Was wir suchen ist nichts weniger, als die Wahrheit. -

- Die Wahrheit begegnet uns am Ende einer Suche, der sog. "Wahrheitsfindung". -

- Grundlage der Wahrheitsfindung ist "die Recherche". -

- Das Terrain dieser Recherche ist "die Summe der zugänglichen Informationen",
- und Ich meine "die Summe der zugänglichen Informationen". -

- Jene wiederum müssen wir nach "unserer Bereitschaft, sie erfahren zu können", testen,
- denn nur dann "wissen wir, was wir erfahren haben", - natürlich kann man nicht alles
erfahren, - doch in der Regel immer mehr, als man sich vorstellt. -

- Jedwede Art von "glauben dass" wird Uns hingegen nichts nützen,
- denn der Grund, warum man immer noch nicht Bescheid weiss,
- liegt zu einem Gutteil im "Teilen und Übernehmen von Glaubensperspektiven". -

- Was beim Aufarbeiten der Informationen noch sehr wichtig ist,
- ist, das wir Uns "von herkömmlichen Grenzen was Sein kann oder nicht", - verabschieden,

- "was wirklich Sein kann", - erfährst Du im entsprechenden Augenblick,
- und es ist fraglich, ob sich der nach Deinen Vorstellungen richtet. -

- Hier, durch diese Station, - "betreten wir das Unbekannte", - und das spürt es natürlich ...

- Die Station ist stabil und nicht fordernd, - und wenn wir demgemäss unsere Aufmerksamkeit
" interessiert aber nicht fordernd", - in den Raum richten, - wird der Raum reagieren,
- denn etwas anderes hat Er, - für unsere Wahrnehmungen, - noch nie getan. -

- Alles, was wir wie und wo auch immer erleben, - sind "Folgereaktionen unserer Aktionen
als bewusste Wesenheiten im Raum". -

- Der Raum ist immer bewohnt, - auch wenn wir gerade nicht hier sind,
- der Raum "umfasst viele Welten", - wäre das unseren Wissenschaftlern bewusst,
- würden sie Ihn "WELTENRAUM" und nicht "Weltraum" nennen. -

- Doch sie haben so viel Angst vor dem Unbekannten, dass sie beständig
"nach Ähnlichkeiten zu ihrer eigenen Spezies suchen",
- und, - jetzt mal ehrlich, - wer in diesem Multiversum sollte dem Menschen ähnlich sein wollen ?

- Das kann einem höchstens passieren, - und dann verschleiert man es bestimmt. -

- Wenn Ich als Biologe eine neue Spezies erkunde, halte Ich ja auch nicht nach Rehen Ausschau,
- also bitte, - eine gewisse grundlegende Ernsthaftigkeit sollte man schon mitbringen,
- sonst sollte man sich nicht wundern, wenn sich das Ausserordentliche auf Fantasyromane reduziert. -

*

Wenn Ich mir also die grundsätzliche Frage stelle: "Woran erkenne Ich das Unbekannte",
- kann Ich mir simpel antworten: "Daran, dass es sich vo´m Bekannten unterscheidet",
- das ist dann mein erster Einschätzungsfocus. -

Als "das Bekannte" kann Ich alles anführen, "über das man denkt, ausreichend Bescheid zu wissen". -

Darum finde Ich "das biologische Unbekannte", - entweder "jenseits dessen, was die Biologie darüber weiss"
- oder aber "zusätzlich dazu". -

Wenn Ich jedoch "das Basiswissen der Biologie als Grenze setze", - werde Ich es nie erblicken,
- und so ist das auch mit jedwedem anderen Fachgebiet. -

Natürlich kann es aus vielen anderen Gründen von Vorteil sein, über Basiswissen in Bezug auf ein Fachgebiet
zu verfügen, - solange Ich es nicht als "Grenze des Möglichen" betrachte. -

Folglich ist es sehr mit Vorsicht zu geniessen, "die Parameter bisheriger Forschungsergebnisse
als Masstab für die weitere Suche zu betrachten", - denn "die angewandten Parameter prägen
das Forschungsverhalten des Forschers / der Forscherin", - und ab einer gewissen prägenden
Fachspezifikation ist "das Bewusstsein des / der Betroffenen nicht mehr fähig, - eigenständig
den "Raum dieses Faches" zu verlassen", - und so entstand der, - zugegeben, - sehr unfreundliche und
grobe Begriff des "Fachidioten", - was genaugenommen bedeutet, "dass genormtes Bewusstsein den
Rahmen seiner Norm nicht mehr verlassen kann", - und also "nie wieder erfährt, in welcher Welt es lebt". -

Und darum ist "die Suche nach dem Unbekannten" weit mehr als das "Hobby verkiffter Ungebildeter",
- sie ist "die einzige Chance, dem Bewusstsein des / der Einzelnen seine / Ihre
ursprüngliche wesensimmanente Souverenität zurückzugeben". -

- Kein fachspezifiziertes Gehirn, - und Ich meine "gar keines", - weiss, in welcher Welt es lebt,
- und der Tatbestand, dass die sog. "ungebildete Masse" sich "von Spezialisten erklären lässt,
wie diese Welt beschaffen ist", - ist der Hauptgrund der heutigen Volksunbewusstheit. -

- Darum auch ist "die Souverenität der individuellen Daseinserfahrung"
der einzige, wirkliche Masstab für unser Erleben dieser Welt, - und nur solange "erleben wir" ...

- Natürlich "kann sie nur begrenzt überprüft bzw. verifiziert werden",
- und daran erkennen wir "die natürliche Souverenität des verkörperten Bewusstseins". -

 

 


"Die Bereitschaft, eine Welt zu erneuern":

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=2325&showpage=1&#pid6928

Und das ist auch "der Einstieg in Deine persönliche Multidimensionalität". -

- Alles, was bisher "von Aussen an Dich herangetragen wurde", - ist "eine abgespeicherte Dimension in Dir",
- alles, "was Dein eigener Geist aus der Summe Deiner Wahrnehmungen schafft", - ergibt "eine Zusatzdimension",
- eine Zusatzdimension, - innerhalb derer "Du testen lernst, wie sich Deine Schöpfung auf Dich und diese Welt auswirkt"...

- Hier, - wie überall, - gelten die einfachsten karmischen Rückkopplungsgesetze:

- "Wie Du webst, wirst Du Dich gewoben erleben". -

- Darum ist es ja so wichtig, "nicht schon von Anfang an zu glauben, was möglich ist",
- sondern es "innerhalb der eigenen Schöpfung auszuprobieren"...


Bis zu dem Punkt, an dem Du feststellst, - "dass Deine Schöpfung an die Welt andockt",
- und das musst Du wollen, - das tut sie in der Regel nicht von alleine, - ist Deine Schöpfung
eines mit dem, was man "Phantasie" nennt. -

- "keine Phantasie wirkt nur innerhalb des Geistes". -

- Jede Phantasie ist eine "Geistschöpfung", - und wirkt, - wie alles Geschaffene,
- "auf die Summe der Geistschöpfungen ein",
- auf die "Realisierten" ebenso wie auf die "Unrealisierten". -

- Eine Geistschöpfung wird real, wenn:

a. - Sie beständig an die gegebene Welt andockt, - und
b. - genügend bewusste Indviduen sie willentlich bestätigen. -

- "Es gibt Nichts auf dieser auf Erden geschaffenen Welt,
- das je anders in den Raum getreten wäre"

. - . - . -

*

Genau genommen, "gibt es nur einen einzigen Unterschied zwischen dem Uns als "Realität"
beigebrachten Weltbild des Einlernens und Ausführens bekannter Ideen",
- und diesem Angebot des Einlernens und Ausführens eigengeschaffener Interpretationen",

- und das ist "das Mass der Durchdringung". -

Der Uns bisher bekannte Modus bietet an:

"Zu studieren, was anderen gelungen ist, - und darüberhinausgehende Ideen nur am Rande zu betrachten". -

- Das bietet einen "scheinbaren Grund einer Sicherheit, sich nicht zu täuschen". -

- "Scheinbar" deshalb, - weil "die Aufgabe des gesunden Gehirnes darin liegt,
- diesen Prozess beständig durch Vergleich zu vollziehen" ...,
- und nicht darin, "sich auf bereits Erfahrenes zu verlassen"...

- Natürlich ist das immer wieder nötig, - führt jedoch zumeist zu einem
nur noch vorübergehenden "Streifen von Fachbüchern und Anwenden derer Inhalte",

- aber nicht "zu einer eigengeistigen Durchdringung der Inhalte und Ihrer Konsequenzen",

- und es ist diese "Eigengeistige Durchdringung",
- durch die wir "nach und nach all das re-integrieren, - was wir Leben um Leben vergessen haben,
- und sich interessanterweise stets dort befindet, was man Uns lernt, es nur am Rande, - wenn überhaupt, - zu betrachten ...

- und frühestens dann können wir einschätzen,
- ob es "zurecht an den Rand gerückt wird". -

 


"Die Sicherheit der Schöpfung":

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=2329

Wir können sagen: "All das, was geschieht, und wir beobachten können",
- ist nichts Anderes als "Folgeursachen von materiell andockenen Schöpfungen",
- die aus unterschiedlichen Gründen "durch Bestätigung im Raum gehalten werden". -

- Es gibt keine "objektive Materie". -

- Nimm die letzte bewusste Bestätigung jedes Menschen von einem Ding weg, - und es verschwindet. -
- Das ist der Grund, warum uns z.B. "Stühle" ewig erhalten bleiben werden, - weil bereits zuviele Menschen
von ihrer Existenz wissen, - um sie je wieder loszuwerden ...

- Doch würde "die kollektive Erinnerung an Stühle verschwinden,
- würden alle Stühle es ebenso tun". -

Aus der Sicht des schöpferischen Gehirnes heraus bedeutet das:

- "Sobald das Bewusstsein einer kritischen Masse an Menschen eine Schöpfung bestätigt,
- wandelt sie sich in objektive Materie um". -


Der Grund, warum das Multiversum, - und damit jedes seiner Teilchen das kann,
- liegt in seinem Ursprung begründet:

- Zu Beginn "gab es kein wann, - keine Zeit, -und kein wo, - keinen Ort, - um Entstehung zu ermöglichen",
- der "Beginn der für Uns wahrnehmbaren Schöpfung" bezieht sich auf eine "dimensionale Unmöglichkeit". -

- Damit eine Jene jedoch möglich werden kann, - muss das Multiversum, - und damit jedes seiner Teilchen,
- eine Voraussetzung erfüllen:

- "Es muss eigenständig bewusst und damit intuitiv schöpfungsfähig sein",
- denn nur dann und nur deshalb "vermochte sie jenseits der Möglichkeiten in den Raum zu treten,
- und diese Möglichkeiten dadurch zu offenbaren". -

- Das ist "die Sicherheit der Schöpfung", - darum funktioniert dieses Spiel. -

- Die Dinge und Wesen haben sich separiert,
- und nun finden sie wieder zueinander...

*


Und dieses "Zueinanderfinden" betrifft die Summe der lebenden Schöpfungen,
- man kann es nur bewusst mitgestalten oder unbewusst mitgetragen werden,
- und die erstaunliche Anzahl der spirituell Interessierten, - die, - obwohl sich Ihrer
spirituellen Kraft immer stärker gewahr werdend, - dennoch keinen persönlichen
Ansatz sehen, "sich zu aktivieren", - ist ein Zeichen "wie gross die Macht des
Unglaubens gegenüber der eigenen Schöpfungskraft mittlerweile ist". -

Der Grund hierfür liegt im Erbe unserer rationalen Väter, - und ihrer, - von Uns so
begierig übernommenen Geistschöpfung der "objektiven Wirklichkeit". -

Ich möchte unseren Vätern und Vorvätern an dieser Stelle zunächst einmal mein Verständnis versichern,
- denn Ich bin mir keinewegs gewiss, ob Ich Selbst innerhalb ihrer Generationen dieser Scharade nicht auch
aufgesessen wäre. -

Denn die damit versprochene Versuchung ist fast schon zu gross ...

Das Bewusstsein stellt fest, "welche seiner Schöpfungen von Anderen mitgetragen werden, und welche nicht". -
- Es stellt des Weiteren fest, - "dass das Mass der Achtung und Anerkennung, und damit zu einem grossen Teil
das Mass des persönlichen Wohlbefindens unter Anderen davon abhängig ist, - Ursachen und Positionen mit-
zutragen, die unsere persönliche Schöpfungskraft überhaupt nicht einbeziehen, und sie als "verrückte Idee"
brandmarken". -


Es muss jetzt quasi "die Position des Rebellen" einnehmen, - um sich weiterhin finden zu können,
- um zu seinem eigentlichen Potential vorzudringen, - und "es darf dieser Welt nichts nehmen",
- und das ist wirklich sehr, sehr schwierig. -

Denn, um dieser Welt nichts zu nehmen, und nicht von Ihr zu leben, "darfst Du sie nicht verlassen",
- dennoch "darfst Du Ihre Machtspiele nicht mittragen", - und diesen Unterschied merkt sie natürlich ...

- Du bist immer unter Ihnen, - und Du bist immer vollkommen allein,
- das ist "die Position des Erlösers", - darum kommt Er nicht von ausserhalb. -

*

Das bewusste Individuum Mensch, - innerhalb von Raum und Zeit angekommen,
- "intergriert die erkannte Urmöglichkeit des Urknalles",
- und wird so, - zellbewusst, - zu´m "magischen Menschen", - zu´m "Homo Divinans". -

- Das kann in einem Augenblick geschehen, - dazu gibt es Trigger ...
- Ich bin so ein Trigger, - Danke für Deine Aufmerksamkeit. -


Das bewusste Individuum Mensch, - ist nicht alleine in Zeit und Raum,
- und durch seine "Schöpfung der Vielheit" erhält es die nötige Masse,
- um entschlossen in Zeit und Raum wirken zu können. -

- Es muss diese Masse nicht einmal kennen,
- es reicht völlig zu wissen, "dass es sie gibt". -



- Es verbleibt nur noch eine Frage:

- Bist Du ein Magier oder ein Mystiker ?

- Erwartest Du "eine Hinwendung einer Kraft an Dich",
- oder bist Du bereit "diese Kraft zu verkörpern ?"

Oder auch: "Bist Du abhängig oder autonom ?"

- Es gibt nur ein Jetzt,
- es gibt immer nur Deine Entscheidung,
- es gibt nur eine Kraft,
- es gibt nur einen Wandel. -


- Die Sicherheit der Schöpfung begab sich in unsere Hände ...
- Wollen wir das wissen, oder glauben wir ein Ende ?

- Sind wir angekommen, in den Hallen die wir schufen ?
- Oder lauschen wir im Raum nach dem eig´nen Wiederrufen ?

- Was sollte Uns erwarten, ausser uns´ren eignen Karten ?
- Die wir Uns aufgetischt, und die wir Uns Selbst gemischt ...
- Ich bringe jedem/ r Sinn, - weil Ich ein Joker bin,
- und selbst die Assen bei mir passen. -

- Ach ja, ...

- Ich eröffne !


- AvE. -